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1961
Der Großhandelskaufmann Israel Weissbort hatte die Idee, eine preiswerte Folienverpackungsmaschine auf den Markt zu bringen.
1965
Neben den Handelsgeschäften wurde das Konzept für die Verpackungsmaschinen entwickelt und nach einem Konstrukteur für die technische Verwirklichung gesucht.
1966
Fertigung der ersten Verpackungsmaschinen zum Verarbeiten von Schlauchfolie mit manueller Teilezugabe.
1973
Aufbau einer mechanischen Werkstatt und Versuche mit Folienschweißsystemen in Stuttgart-Feuerbach. Die Verpackungsmaschinen wurden zum kontinuierlichen Verarbeiten von Halbschlauchfolie von der Rolle weiterentwickelt. Dazu kamen automatische Ablaufsteuerungen und Temperaturregelungen zum Folienschweißen.
1974
Komponenten für die automatische Teilezuführung und
–zählung mit Vibrationsförderern und Kassettenbändern wurden dem Verpackungsprozess vorgeschaltet, Zusatzausstattungen zur Beutelkennzeichnung mit Etikettenspendern oder Heißprägedruckern angeboten.
1991
Verkauf des Geschäftszweigs „Folienverpackung“ aus Altersgründen an Helmut Marek. Umzug von Stuttgart-Feuerbach nach Gerlingen in ca. 2000 m² große Räume mit Übernahme des gesamten Personals und des Kundenstamms.
1993
Neuentwicklung von Schlauchbeutelmaschinen mit variablem Aufbau in Profil-
technik und Mikroprozessorsteuerung. Zur Beutelkennzeichnung wurde jetzt auch die neueste Thermotransferdruck-Technologie eingesetzt.
1999
Weiterentwicklung der Maschinensteuerung mit SPS und PC zur Verwaltung der Maschinen- und Kennzeichnungsdaten zum Verpacken von Sortimenten und Kommissionierungen mit Host-Anbindung. Zusatzeinrichtungen wie automatische Zuführ-, Zähl- und Wägesysteme für den vollautomatischen Verpackungsbetrieb können integriert werden.
2003
Um die Maschinenwartung noch anwenderfreund- licher zu gestalten, wurde das Baukonzept des Maschinengestells völlig neu überarbeitet.
Das Ergebnis ist eine quasi kubische Bauform, in der sich Wartungsfreundlichkeit und Maschinensicherheit hervorragend
integrieren.
2007
Umstieg von reinen Textdisplays zur Maschinenbedienung und -einrichtung auf grafische Touchpanels, den Human Machine Interfaces (HMI).
Umfangreiche Änderungen in der Parametrierung und im Maschinen- ablauf können benutzerfreundlich vorgenommen und abgespeichert werden.
Darüber hinaus kann nun sämtliche Peripherie wie z.B. Drucker und Kontrollwaagen direkt aus dem Panel heraus angesteuert werden.
Der klassische PC als Hilfmittel zur Übertragung der Daten entfällt gänzlich, da in dem Bedienpanel die Labels bevorratet und die
Artikelverwaltung gespeichert ist.
heute
verstehen wir uns als Systemlieferant und Komplettanbieter für Standard- und kundenspezifische Lösungen angefangen von der kompetenten Beratung bis hin zur Kundenbetreuung nach der Auslieferung. |